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Das Beste was wir tun koennen ist nichts
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256 Seiten
9.99 €


 

Das Beste, was wir tun können, ist nichts
Fischer Verlag 2016
5. Auflage


Früher war ich effizient, leistete sogar Multi-tasking. Eine scheußliche Fähigkeit, die einem noch fragilen Nichtstun schnell Schaden zufügt. Es kam vor, dass ich links das Kind auf dem Arm hielt, während ich rechts die Maus bediente, dabei aber telefonierte. In meinen dunkelsten Stunden kaufte ich bei Tchibo ein und rief bei Hotlines an. Bis mir klar wurde: So konnte es nicht weiter-gehen. Was war zu tun? Irgendwann ging es mir auf: Nichts!

»Eine Art Anleitung zum gehobenen Ausstieg aus dem kapitalistischen Hamsterrad.«
MDR Figaro

»Ein ungeheuer rebellisches Buch.« Österreichischer Rundfunk

S. Fischer

Rezensionen--Leseprobe--Tagesspiegel--Zeit




das erotische talent meines vaters
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190 Seiten
18.95 €
Das erotische Talent meines Vaters
Roman C.H.Beck
2010

Farbig und unterhaltsam, spannend und mit einigem Augenzwinkern erzählt Björn Kern von einer verkehrten Welt, in der die Kinder bürgerlicher sind als ihre freizügigen, nach Selbstverwirklichung strebenden Eltern.
Klappentext C.H.Beck

"Björn Kerns Realismus hat einen feinen Blick für die Bewegungen der Figuren. Sie formieren sich zu einer fast klassischen Choreografie der Anziehung."

DIE WELT

"Ein rundherum sympathisches Buch!"
DEUTSCHLANDRADIO
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Rezensionen--Leseprobe--TV--Interview--Video


die erlöser ag
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272 Seiten
17.90 €
Die Erlöser AG
Roman C.H.Beck
2007

Satire. Berlin in nächster Zukunft. Auf der Bundes-Pressekonferenz bricht Tumult aus, Paragraph 216 ist abgeschafft: Tötung auf Verlangen bleibt fortan ungestraft! Hier treffen auch Paul Kungebein, ambitionierter Jungredakteur, und Hendrik Miller, Oberarzt an der Charité, aufeinander. Gemeinsam gründen sie eine Agentur, die den Dementen aus Berlins Altenghetto einen sanften Tod ermöglicht. Erste Patientin ist die fast hundertjährige Elsa Lindström. Daheim versorgt Kungebein seinen umnachteten Vater Victor. Hendrik Miller hingegen denkt bereits weiter: Auch solche Kranke, die einen Sterbewunsch nicht mehr artikulieren können, möchte der Arzt erlösen...

Klappentext C.H.Beck

Brüder-Grimm-Preis

"Eine satirische Zukunftsvision mit orwellschen Zügen.
" Frankfurter Rundschau

Verfilmung

RezensionenxLeseprobexGesprächxTVxEssay





einmal noch marseille
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127 Seiten
12.90 €
Einmal noch Marseille
Roman C.H.Beck
2005


++ Lesetipp! ++

Das Leben in der kleinen Familie wird kompliziert, grotesk. Längst führt der Sohn, der Erzähler, ein eigenes Leben. Aber die Krankheit der Mutter zwingt ihm eine Nähe auf, die alles auf den Prüfstand stellt. Der Sohn läuft nicht weg, hilft der Mutter, hilft dem Vater, hilft sich selbst. Die Mutter ist vital, kämpft um jeden Fußbreit Leben, provozierend, liebenswert, heroisch, unerträglich.
Klappentext C.H.Beck

3. Auflage 2009


SWR-Bestenliste

"Dies ist auch ein Trostbuch."
DIE ZEIT

Rezensionen-Leseprobe
-TV-Theater-


 

kipppunkt
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128 Seiten
13.50 DM


kipppunkt neuauflage schullesungen
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128 Seiten
10.00 €


KIPPpunkt
Roman Reihe Hanser/dtv
2001

Karsten hat genug von der Welt. Die Erfahrungen, die er beim FSJ in einem Heim für psychisch kranke Menschen gemacht hat, stehen ihm wie Geister-bilder vor den Augen. Der Zwang, seiner Freundin davon zu erzählen, wird zur lebensnotwendigen Droge. Als Anna durch einen Unfall stirbt, kehrt sich die ohnmächtige Wut plötzlich nach außen...


"Die Leichtigkeit des Popliteraten und die camussche Schwere eines Jungen, der schon alt ist.
"
DIE ZEIT

Originalausgabe 2001 bei dtv

Schulausgabe 2010
bei Drey
Nur über den Buchhandel:

ISBN 978-3-933765-52-9


Wieder lieferbar!


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Transition--Postwachstum--Zeitwohlstand--Impressum--Wirtschaft ohne Wachstum--Futur Zwei